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Autarkiebasierte Verteilung von Mieterstrom

Autarkiebasierte Verteilung von Mieterstrom

Die Bundesregierung hat inzwischen alle Weichen gestellt, um den Strom aus Photovoltaik für alle attraktiv zu machen. Vor allem gilt das für die Mehrheit der Menschen, die in Deutschland zur Miete wohnen. Die Installation einer eigenen vollwertigen PV-Anlage ist hier selten möglich, daher sind gemeinschaftliche Anlagen zur Stromerzeugung der Weg der Wahl. Um die Teilnehmer zu motivieren, besonders den günstigen PV-Strom zu nutzen, lassen sich mit dem NZR-System Anreize setzen.

Vorteile für alle
Für einen Vermieter kann sich die Umsetzung eines Mieterstrommodells aus mehreren Gründen lohnen. Zum einen steigt die Attraktivität der Immobilie, weil dem Mieter so günstiger und nachhaltiger Strom angeboten werden kann. Zum anderen ist durch den Einsatz der autarkiebasierten Mieterstromverteilung mit einer schnelleren Amortisation zu rechnen, da der Eigenverbrauch des erzeugten PV-Stroms damit gefördert wird.

Das Werkzeug
CountVision kann durch die zeitnahe Energiedatenerfassung, jede Messituation viertelstundengenau erfassen. Aufgrund dieser Datenbasis wird festgestellt, wie sich der Stromverbrauch eines einzelnen Mieters aufteilt in PV-Strom und Strom, der teuer vom Energieversorger bezogen wurde und führt so zur autarkiebasierten Mieterstromverteilung. Durch diese Information hat der Mieter die Möglichkeit sein Verhalten anzupassen und so beim Erfolg des Mieterstromprojekts aktiv mitzuwirken.

NZR als Projektpartner
NZR bietet bekanntermaßen ein umfassendes Portfolio im Bereich der Zählertechnik und -kommunikation, auch für besondere Messsituationen. Die Datenerfassung und Analyse finden dabei entweder in der CountVision-Cloud statt oder innerhalb der IT-Infrastruktur des Kunden.

Hier geht es zur Mieterstrombroschüre.